| about us |

Was wir sind: Filmproduktion, Musikproduktion und Label
Was wir tun: Filme, CD- und DVD-Produktionen, Konzerte, Filmmusik.
Was wir mögen: Musikfilme, Innovative Weltmusik , Jodeln, Pop, Elektronik
Wer wir sind:

Christina Zurbrügg

Zurbruegg



www.zurbruegg.cc


Geboren in Kiental, Berner Oberland, Schweiz. Sängerin, Schauspielerin, Autorin, Filmemacherin.

Kommt 1984 nach längerem Südamerikaaufenthalt nach Wien und studiert Schauspiel und klassischen Gesang.
Bekannt wird Zurbrügg mit ihren Musiktheaterproduktionen, die sich rund um den spanischen Dichter Federico Garcia Lorca ranken. Die Projekte von „Café de Chinitas“ werden vom BMUK und vom Kulturamt der Stadt Wien ausgezeichnet. Viele weitere Musikproduktionen folgen. Zurbrügg beginnt selbst zu komponieren und schreiben, sie komponiert Filmmusiken und die Musik zu ihren eigenen Programmen. Ihre Spezialität wird mehr und mehr das Jodeln.

Ihr Soloprogramm „Christl’s Wunderwelt“ wird 2002 vom Bundeskanzleramt als künstlerisch hervorragende Produktion prämiert, 2003 erhält sie das Jahresstipendium für Komposition vom SKE-Fonds.

Ihre Beschäftigung mit Volksmusik - speziell mit dem Wiener Dudeln, einer städtischen Form des alpenländischen Jodelns - bewegt sie, einen Film über dieses Thema zu drehen. Der Dokumentarfilm „Orvuse On Oanwe“ - mittlerweile ein Insidertip in der Fachwelt – portraitiert Wiens „Letzte Dudlerinnen“ und wird als TV-Doku international verkauft. Weitere Filme folgen. 2007 wird der Film "Bleiben oder Gehen" von zurbrügg & hudecek in der Schweiz mit dem "Goldenen Drachen" ausgezeichnet.

Christina Zurbrügg spielte live zuletzt auf international renommierten Festivals wie dem Int. Akkordeonfestival Wien oder dem Fächerwelt Weltmusik Festival im Tollhaus Karlsruhe. Im April 2007 wurde Ihr aktuelles Album "Jetzt" im Radiokulturhaus präsentiert.

2007 CD «jetzt» von und mit Christina Zurbrügg, präsentiert live@rkh im Radiokulturhaus Wien

2006 Film «Bleiben oder Gehen» von zurbrügg & hudecek – Musik und Buch: Christina Zurbrügg
Theatermusik «Bambiland» von E. Jelinek für neuebuehnevillach. Regie: K. Ackerl Konstantin

2005 Compilation-CD «lorca & more» anlässlich 15 jahre zurbrügg on stage

2004 Livemusikprojekt «yodel ,n’ bass» – yodel meets modern beats
Filmportraitserie «Lebensbilder» von Musikanten und anderen Lebenskünstlern

2003 Filmmusik zu «Beziehungsweise Freundschaft»
TV-Dokumentation von Michael Cencig
Jahrestipendium des SKE-Fonds

2002 Filmmusik zu «Skifahren in Kitzbühel» - Museumsfilm von Christian Berger
Mexikotournee mit «wienerlied & jodel-chill»
Filmmusik zu «Drei Buddhisten - vier Wahrheiten» - TV-Dokumentation von M. Cencig

Musikfilm «IN OUT» - Regie und Musik: Christina Zurbrügg. CD «tai chill» von zurbrügg & hudecek

Soloprogramm und CD «Christl's Wunderwelt» von und mit Christina Zurbrügg. Regie: M. Hudecek

2001 Teilnahme an diversen internationalen Musikfestivals (A, CH, D)

2000 Vocalsolistin für Filmmusik «Im Reich des Steinadlers» - Universum-Dreiteiler, ORF
TV-Film «Die Verhaftung des Johann Nepomuk Nestroy» - Regie: Dieter Berner Kurzfilm «Die 99 besten Erfindungen der Menschheit» - ein GAMSfilm

1999 CD «Äs chönnti alls ganz anders sii» mit neuen Jodlern und eigenen Texten

1998 Gestaltung des Zyklus «voices» im Theater Drachengasse, Uraufführung
Christina Zurbrügg interpretiert Lieder von Joni Mitchell und Caterina Valente
Filmpräsentation von «Orvuse on Oanwe» - Die letzten Dudlerinnen Wiens im Radiokulturhaus im ORF Funkhaus - Regie: Christina Zurbrügg

1997 «Marylin tanzt» - C. Zurbrügg singt und die Musi spielt einen Walzertraum, Theater Drachengasse

1996 «Orvuse on Oanwe» - Dudlerinnen in Wien. Lebensgeschichten und Lieder - Buch

1995 «Ciudad sin sueño» - Vertonungen aus dem Werk von F. G. Lorca - CD

1994 «Negerin» - Erzählung. 1993 im Theater Drachengasse uraufgeführt

1993 «Nehki lik - Laß mich dir erzählen» - Geschichten und Gedichte von anderen Leben

1996 als Musiktheater unter dem Titel «Stadt ohne Türen» im Künstlerhaus uraufgeführt

1992 «Sonnenuntergang»
mit «Café de Chinitas» - CD

1991 «Erschrocken» mit dem Orchester Rudi Fuchs. Als Chansonabend
«Erst viel später habe ich reden gelernt» im Theater Drachengasse uraufgeführt – CD

1990 «A Butten voll Kinder, an rotzigen Mann» - Volkslieder vom Frauenleben – MC
«Café de Chinitas» - Spanische Lieder aus der Volksliedsammlung von F. G. Lorca – CD

Michael Hudecek

Hudecek










Am 8. April 1961 in Wien geboren. Filmeditor, Regisseur, Produzent und Musiker.
Mit Saxophon, Gitarre und Gesang seit der Schulzeit an diversen Bandprojekten beteiligt.

1981 führt ihn sein erster Job in einer Filmproduktionsfirma von der Ton- und Bildtechnik bei Fernseh-, Theater- und Opernproduktionen schließlich zum Bildschnitt.

1985 -1991 arbeitet er als "Senior-Editor" am Aufbau des Postproduktionsstudios „Listo Video“ mit. Mit DoRo (Dolezal und Rossacher) arbeitet er an Videoclips internationaler Popstars wie Queen, Tina Turner, Gianna Nannini und schneidet jede Menge Werbespots.

1992 gründet er das eigene Filmschnittstudio "OFF•LINE" und führt nonlineare Schnittsysteme erstmalig in Österreich ein. Er konzentriert seine Schnittarbeit mehr und mehr auf Dokumentar- und Spielfilme.

1994 erhält er die Auszeichnung "Goldener Kader".für den Schnitt des Musikfilms "Das Auge des Taifun" (Regie: Paulus Manker).

2001 Gründung von GAMSfilm&music gemeinsam mit Christina Zurbrügg.

2005  "European Film Award" für den Schnitt des Spielfilms „Caché“ (Regie: Michael Haneke).

2007 "Goldener Drache".in der Schweiz gemeinsam mit Christina Zurbrügg für den Film "Bleiben oder Gehen".

2009 wird der Film "Halbzeit" von zurbrügg & hudecek für die "Ros d' Or" nominiert.

seit 2009 Professur an der "Filmakademie Wien" für Schnitt.

 

Werkeverzeichnis (Auswahl)

2009 Schnitt: "Am Anfang war das Licht" – Doku (R: P.A. Straubinger)
2009 Schnitt-Supervison: "Not An Illusion" – Musikdoku (R: Torang Abedian)
2008 Regie/Schnitt: "Halbzeit" – Spieldoku (Co-Regie mit C. Zurbrügg)
nominiert für die "Rose d'Or" 2009
2007 Regie: "Wahre Liebe wartet?" – Doku für Metafilm/ORF
CD-Produktion "zurbrügg - jetzt" – gefördert vom Musikfonds
2006 Regie/Schnitt: "Bleiben oder Gehen", (Co-Regie mit C. Zurbrügg) – ein GAMSmusikfilm ausgezeichnet mit dem "Goldenen Drachen"
2004 Schnitt: "Caché" – Spielfilm (Regie: Michael Haneke) "European Filmaward"
2004 Filmportraitserie "Lebensbilder" – von Musikanten und anderen Lebenskünstlern
Livemusikprojekt "yodel ,n’ bass" – yodel meets modern beats
2003 Schnitt /Musik: "Beziehungsweise: Freundschaft"– Doku (Regie: Michael Cencig)
2002 Regie "Christl’s Wunderwelt" – Eine skurrile One-Woman-Music-Show von und mit Christina Zurbrügg
2001 CD-Produktion: "tai chill"– Musik: Christina Zurbrügg / Michael Hudecek
2001 Filmmusik: "3 Buddhisten – vier Wahrheiten" - Doku (Regie: Michael Cencig)
2001 Schnitt: "George Tabori" – Portrait  und "Die Manns. Ein Familienroman" – Making Of (Regie: Eberhard Görner)
2001 Schnitt und Musik: "IN OUT – Move the world" (Regie: Christina Zurbrügg)
2000 Kurzfilm "Die 99 besten Erfindungen der Menschheit" – ein GAMSfilm
1999 Schnitt: "The Rounder Girls" – Musikdoku (Regie: Sabine Derflinger, Bernhard Pötscher)
1998 Schnitt: "Endlich Schluss" – Fernsehfilm (Regie: Dieter Berner)
1997 Schnitt: "Alma - A ShowBiz ans Ende" – Theaterverfilmung (Regie: Paulus Manker), "Kids von Berlin" – Fernsehfilm (Regie: Dieter Berner)
1996 Schnitt: "Aufbruch aus der Dunkelheit" – Doku (Regie: Kurt Brazda)
1995 Schnitt: "Kybern - Ethik" – Dokumentation (Regie: Susanne Freund)
1994 Schnitt: "Der heilige Bauer" – Doku (R: Georg Lhotsky)
1993 Schnitt: "Der Kopf des Mohren" – Spielfilm (Regie: Paulus Manker)
1992 Schnitt: "Das Auge des Taifun" – Musikdoku (Regie: Paulus Manker)
1985 Schnitt:  "Luftschnappen" – Doku (Regie: Hans Werner Mackwitz)                      
1984 Schnitt : "Wiener Brut" – Spielfilm (Regie: Hans Fädler)
1984 Schnitt: "Melodie einer Stadt" – Musikdoku (Regie: Gerhard Bronner)
1983 Schnitt:  "Mission Monoton" – Experimental-Musikfilm (Regie: Fritz Kleibel)